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Registrierkassen sinnvoll im Einzelhandel

Klassisch sind Registrierkassen im Lebensmittelgeschäft. Das Klingeln der Geldschublade der kennt man schon aus den kleinen Tante Emma Läden. Dort wurden sie schon eingesetzt, einerseits als Addierhilfe und andererseits als sichere Aufbewahrung für das eingenommene Geld. Denn die Geldschublade ließ sich nur dann öffnen, wenn an der ein Verkauf eingegeben wurde. Das ist die tragende Funktion, wegen der der damalige Erfinder, James Ritty aus den USA, die erfunden hat. Er wollte ganz einfach wissen, wann seine Angestellten die Geldschublade öffnen, damit weniger Diebstähle stattfinden können. Die vielseitigen Funktionen, die moderne Registrierkassen Systeme bieten, machen es dem Betreiber eines Einzelhandelsgeschäftes einfacher, seinen Betrieb zu führen. Das alleinige Geldaufbewahren spielt dabei nur noch eine untergeordnete Rolle. Wenn heute, zum Beispiel in einer Mode Boutique, die Verkäuferin einen Verkauf in die bucht, entweder per Barcode Scanner oder auch per Tastatureingabe, wird dieser verkaufte Artikel mit Artikelnummer als verkauft gespeichert. Wenn dieser Artikel nachbestellt werden kann, weil er nicht ein reiner Saisonartikel ist, wird über die Datenübertragung aus der an die zentrale Lagerhaltung signalisiert, dass eine Nachlieferung erforderlich ist. So kann mit der nächsten Bestellung dieser Artikel nachgeordert werden. Ohne Inventurlisten oder ähnlich aufwändige Vorarbeiten. Wenn zum Ende der Saison Preisnachlässe gewährt werden, bietet eine moderne mehrere Preisebenen, so dass die Sonderpreise pro Artikel ebenfalls erfasst werden können. So kann der Inhaber über die Auswertungen aus der Registrierkasse genau bestimmen, welchen Gewinn er aus dem Verkauf dieses Artikels erzielt hat und kann Preisreduktionen auch dem Finanzamt gegenüber nachweisen. Diese Informationen aus den sind heute enorm wichtig, denn die Finanzbehörde geht zuallererst von bestimmten Rohgewinnaufschlägen aus. Wenn diese unterschritten werden, ist es notwendig, das auch belegen zu können. Im Blumengeschäft, einem anderen für interessanten Einzelhandelsbereich, kann es von entscheidender Bedeutung sein, Blumenverkäufe mit 7 Prozent MwSt von den Verkäufen von Dekorationsartikeln mit 19 Prozent MwSt zu trennen. Über die erfasste Abverkäufe von Blumensorten können zentral vom Einkauf abgerufen werden und beim nächsten Großmarktbesuch werden die dementsprechenden Blumen nachgekauft. So wird der Blumenladen oder die Filiale just in time mit immer frischen Blumen versorgt. Der Kunde wird es positiv zur Kenntnis nehmen, dass er in diesem Blumenladen stets gut haltbare Sträuße mit frischen Blumen kaufen kann. Andere Geschäfte, wie zum Beispiel Tierfuttermärkte, haben ein immer größeres Warensortiment. mit Barcode Scanner erfassen jede verkaufte Dose. Zentral werden die Daten ausgelesen, Lagerbestand und Warenwirtschaft können zeitnah ausgewertet und bearbeitet werden. Diese Beispiele für die Anwendung von im Einzelhandel können natürlich nur allgemein bleiben. Welches Registrierkasse n System für Ihren speziellen Betrieb das Richtige ist, sollten Sie in einem persönlichen Gespräch mit dem Fachhändler Ihres Vertrauens klären.

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